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Der Hopper kann nun Probe gefahren werden.

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Neuer Prototyp fertig - Probefahrten - Messetermine

Erfolgreiche Vorbestellungen

Vorab möchten wir uns bei euch für den großartigen Support und das wertvolle Feedback bedanken. Unser Hopper kommt sehr gut an und gewinnt mehr und mehr an Beliebtheit. Echt stark, was wir mit euch zusammen alles erreicht haben. Viele von euch haben sich schon dazu entschieden, sich einen der ersten Hopper zu sichern. Noch gibt es attraktive Rabatte auf Vorbestellungen und Anzahlungen.

Die Entwicklung schreitet stetig voran.

Nun ist der neue Prototyp endlich da. Der Unterschied zu vorherigen Prototyp ist nicht nur eine optimierte Dynamik für ein angenehmeres Fahrgefühl, auch haben wir die bestehenden Komponenten in zahlreichen Tests geprüft und konnten so entscheiden welche Teile wir in die Serie übernehmen. Außerdem ist der Einstieg nun komfortabler. Da auch viele Unternehmen Interesse am Hopper zeigen, haben wir den aktuellen Prototypen mit einem größeren Kofferraum gebaut. So können wir weitere Sicherheitstests machen. Wir möchten an dieser Stelle dennoch darauf aufmerksam machen, dass sich der Hopper nach wie vor in der Entwicklungsphase befindet und ein Erprobungsträger ist. Es gibt noch viel zu tun und wir arbeiten intensiv an der Optimierung unseres Fahrzeugs. Unten kannst du uns in einer Umfrage gerne deine präferierte Hopper-Version mitteilen.

Dein Hopper wartet auf dich

Selbstverständlich kannst du unseren neuen Hopper Probe fahren. Mittlerweile sind wir auf zahlreichen Events vertreten und freuen uns auf deinen Besuch. Bring gerne Familie, Freunde und Interessierte mit. Wir haben eine begrenzte Anzahl an Freitickets für jedes Event. Sag uns einfach per E-Mail an kontakt@hopper-mobility.com zu welcher Veranstaltung du kommst (Name, Vorname, Adresse) und wir kümmern uns um dein Ticket.

Veranstaltungsübersicht:

31. März – 04. Juli – München im Pop-up Store von „The Latest“ im Breuninger
(Konen) – freier Eintritt, keine Probefahrten

14. Mai: Kempten Mobilitätstag (freier Eintritt)
19. Mai: Hannover auf der Micromobility Expo
22. Mai: Gersthofen auf dem Nachhaltigkeitsfestival (freier Eintritt)
28. – 29. Mai: Stuttgart auf der Green World Tour

Die folgenden Messen sind noch in Planung: 

EuroBike:
13. Juli – 17. Juli – Frankfurt

Green World Tour:
18. + 19. Juni 2022 – Düsseldorf
25. + 26. Juni 2022 – München
27. + 28. August 2022 – Kiel
3. + 4. September 2022 – Berlin
10. + 11. September 2022 – Köln
17. + 18. September 2022 – Heidelberg
24. + 25. September 2022 – Hamburg
8. + 9. Oktober 2022 – Münster
5. + 6. November 2022 – Nürnberg
12. + 13. November 2022 – Wien
19. + 20. November 2022 – Graz
26. + 27. November 2022 – Karlsruhe

Jetzt mit deiner Stimme mitwirken!

Hier kannst du uns deine Meinung bezüglich des Rücksitzes und Kofferraums mitteilen.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Daniel W.

    Der Link zur Umfrage verweist auf die Seite, auf der man ja schon ist, also ein ins Leere führender Link.

    Wichtiger für Privatpersonen wäre natürlich die 2-Sitzer-Version, vor allem für Familien mit Kindern. Damit könnten die Kinder zur Kita gebracht und evtl. auf dem Rückweg gleich eingekauft werden.

    Sinnvoll wäre auch eine umklappbare Rücksitzlehne mit aufstellbaren Seitenteilen, um so einfach und schnell den 2-Sitzer in eine Cargoversion zu verwandeln und auch ebenso schnell wieder zurück in einen 2-Sitzer, siehe meinen Kommentar unter dem Beitrag „Der nächste Prototyp – 26. Juni 2021“. Also kein „entweder oder“, sondern beides auch in einem Fahrzeug.

    Als Türe würde erstmal auch nur eine Art querverlaufendes „Brett“ (siehe Konkurrenz) reichen, das vorne drehbar befestigt ist. Die Spiegel müsste dann weg und am „Brett“ befestigt werden. Hinten würde es auf der schräg verlaufenden Fläche aufliegen und am senkrechten Teil mit dem überstechenden Zapfen in einem Schlitz einrasten. Zum Öffnen wird der Zapfen mit einem Hebel, der sich vorne befindet, eingezogen und gibt die Türe zum Hochklappen frei.

    Unten könnte man die Türen bei Bedarf um eine dickere durchschichtige Kunststofffolie erweitern, die vorne und unten hinten den Rahmen greift, aber gleichzeitig vorne eine kleine Rinne und unten einen Überstand hat, die beide das Regenwasser nach unten ableiten.

    Nach oben könnte man die Türen ebenfalls mit einer dickeren durchschichtigen Kunststofffolie erweitern, die Magnete und kleine Griffe hat, mit der man die Folie an die mit Metall unterlegte Karosserie heranziehen könnte. Zum Öffnen wird die obere Folie mit den Magneten etwas von der Karosserie weggedrückt, die Türe entriegelt und nach oben weggeschwenkt.

  2. Daniel W.

    Nachtrag:

    Natürlich kann / sollte man beide Versionen – Cargo und 2-Sitzer-Cargo-Kombi – anbieten, damit Gewerbekunden eine stabile Cargoversion und Privatpersonen eine flexible Kombilösung haben.

    Die Fensterflächen oben und unten für die Türen könnte man zur besseren Stabilität und als Schutz vor Verletzungen mit einem dickeren Rahmen und Einsteckbügel versehen und die eigentliche Fensterfläche als Gewichtgründen dann dünner lassen.

    Da Fahrräder eine Klingel brauchen, müsste diese aussen an der Karosserie befestigt und von innen betätigt werden, vor allem wenn die Türen komplett geschlossen sind. Wie ist das eigentlich beim Hopper gelöst oder wurde die Klingel vergessen?

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