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Sebastian Weber
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Frühere Pressemeldungen

Februar 2024

Hopper Mobility hat nächsten Meilenstein im Blick: Das überdachte Pedelec HOPPER geht ab Mitte 2024 in Serie

Hopper Mobility produziert First Edition ab Mitte 2024 in Deutschland; bereits zwei Drittel der Serie sind verkauft / Produktion der Pilotserie steht kurz vor dem Abschluss / EU-Pilotprojekt erfolgreich beendet

Hamburg, 28. Februar 2024 – Hopper Mobility, das Mobilitätsstartup aus Augsburg und Hamburg, bereitet den Start der Serienproduktion für das überdachte Pedelec HOPPER vor. Der HOPPER ist verkehrsrechtlich ein Fahrrad und verbindet den Komfort eines Autos mit der Flexibilität und der Nachhaltigkeit eines Pedelecs.

Der Start der Serienproduktion der First Edition des HOPPER ist ab Mitte 2024 geplant. Hopper Mobility wird den HOPPER selbst in Hamburg fertigen und setzt dabei sehr stark auf Zulieferer aus Deutschland und der EU. Geplant ist derzeit die Fertigung von mindestens 60 Fahrzeugen. Die Auslieferung beginnt im Laufe des zweiten Halbjahres 2024. Der Vorverkauf für die First Edition hat begonnen und die Serie ist bereits zu zwei Dritteln verkauft. Hopper Mobility nimmt weitere Bestellungen im Online-Shop unter www.hopper-mobility.myshopify.com entgegen.

Martin Halama, Gründer, Geschäftsführer und Leiter der Elektronikentwicklung bei Hopper Mobility: „Wir haben in nur zweieinhalb Jahren nach Gründung unseres Startups ein Fahrzeug von der ersten Idee zur Serienreife gebracht. Der bevorstehende Start der Serienproduktion ist ein wichtiger Meilenstein für uns.“

Torben Müller-Hansen, Gründer und zuständig für Investor Relations und Business Development bei Hopper Mobility: „Wer einmal im HOPPER saß, ist begeistert! Das zeigen unsere Gespräche mit unseren Pilotkunden und die Erfahrung aus mehreren hundert Probefahrten. Mikromobilität hat das Potential, den städtischen Verkehr zu revolutionieren. Der bevorstehende Start unserer Serienproduktion unterstreicht unsere Pionierrolle in diesem Bereich.“

Pilotproduktion kurz vor dem Abschluss

Unterdessen steht die Produktion der aus 30 Fahrzeugen bestehenden Pilotserie kurz vor dem Abschluss. Die Erfahrungen der Pilotkunden werden in die First Edition mit einfließen. Unter den Pilotkunden befinden sich Privatpersonen und Unternehmen wie das Immobilienunternehmen Meravis oder der Essenslieferdienst Delivery Hero.

EU-Pilotprojekt erfolgreich beendet

Ende 2023 wurde zudem ein von der EU mitfinanziertes Pilotprojekt erfolgreich zum Abschluss gebracht. Gefördert wurde das Projekt von der Initiative Urban Mobility des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT). Im Rahmen dessen wurde mit jeweils zwei Fahrzeugen in Augsburg, Danzig und Eindhoven der Einsatz des HOPPER im kommerziellen und kommunalen Sharing getestet.

Dr. Wolfgang Hübschle, Referent für Wirtschaft, Arbeit und Smart City der Stadt Augsburg: „Wir sind stolz darauf, ein herausragendes Startup aus Augsburg in seinem Streben nach innovativen Lösungen für die Verkehrswende unterstützt zu haben. Die Zusammenarbeit mit unserer Geschäftsstelle Smart City hat gezeigt, wie durch kreative, vernetzte und nachhaltige Mobilitätslösungen die Effizienz und Flexibilität innerhalb der städtischen Infrastruktur gesteigert werden kann. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg boten wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung die Gelegenheit, alternative Verkehrsmittel für den Weg zwischen verschiedenen Betriebsstätten und zu externen Terminen zu nutzen. Derartige Projekte und Unternehmen, wie Hopper Mobility sind ein wichtiger Baustein und unterstützen unsere Zielsetzung, Augsburg als Innovationsstandort weiter zu etablieren und zu stärken.“

Pressekontakt: sebastian.weber@hopper-mobility.com

Januar 2023

Augsburger Startup Hopper Mobility nimmt 580.000 Euro bei Crowd-Investmentrunde ein

• Hopper Mobility, das Mobilitäts-Startup aus Augsburg, sammelt bei sehr erfolgreicher Crowd-Investment-Runde in drei Monaten über 580.000 Euro ein • Investition fließt in Aufbau der Serienproduktion des Hopper, eines innovativen Hybrids aus Auto und Fahrrad • 280 Investierende unterstützen das Startup mit ihrer Investition über die Plattform Companisto

Augsburg, 3. Januar 2023.

Hopper Mobility, das Mobilitätsstartup aus Augsburg, macht einen weiteren Schritt Richtung Serienfertigung. Gemeinsam mit dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto rief Hopper Mobility über die letzten Monate Unterstützer*innen dazu auf, in das Unternehmen zu investieren. Ein Investment war ab 250 Euro möglich. 280 Investoren brachten dabei einen Betrag von über 580.000 Euro zusammen.   

Die gesammelten Investitionen werden in den Auf- und Ausbau der Serienfertigung für den Hopper fließen. Diese ist für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant. Bereits im ersten Quartal 2023 soll mit der Produktion der Pilotserie begonnen werden.  

Torben Müller-Hansen, Gründer von Hopper Mobility und zuständig für Investor Relations: „Seitdem wir mit dem ersten Konzept des Hopper an die Öffentlichkeit gegangen sind, haben wir zahlreiche Unterstützende gefunden. Dass jetzt so viele Menschen in Hopper Mobility investieren, freut uns sehr.  Durch diese breite Unterstützung direkt von unseren Kunden können wir gemeinsam die Verkehrswende voranzutreiben und nachhaltige Mobilität Realität werden lassen.“

Martin Halama, Gründer von Hopper Mobility und Leiter Entwicklung: „Wir sind kurz davor, unsere Produktion zu starten, und können es kaum erwarten, den Hopper auf der Straße zu sehen. Das Investment, dass wir über unsere Crowd-Investment-Kampagne erhalten haben, hilft uns dabei, die Serienproduktion von Anfang an möglichst effizient aufzubauen.“

Über den Hopper

Der Hopper ist ein Hybrid aus Auto und Fahrrad. Mit drei Rädern, zwei Sitzen, einem Dach und einem Lenkrad ist er komfortabel wie ein Auto, aber flexibel und nachhaltig wie ein Fahrrad. Verkehrsrechtlich ist der Hopper ein Pedelec. Der Elektromotor unterstützt die Fahrenden bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Damit kann der Hopper auf Radwegen gefahren werden, die Parkplatzsuche entfällt. Der Hopper bietet Platz für zwei Erwachsene oder eine*n Erwachsene*n und zwei Kinder. Der Kofferraum fasst ca. 90 Liter. Außerdem ist eine Cargovariante verfügbar, die statt eines zweiten Sitzes Staumöglichkeiten mit bis zu 290 Liter Ladevolumen bietet. Optional wir der Hopper auch mit Solardach verfügbar sein, womit er einen Großteil des Jahres autark betrieben werden kann. 

Pressekontakt: presse@hopper-mobility.com

Oktober 2022

Hopper: Jetzt in die Zukunft der Mobilität investieren

Beteiligungen bereits ab 250 EUR möglich

Augsburg, 12. Oktober 2022.

Das Augsburger Tech-Startup Hopper Mobility GmbH geht den nächsten Schritt und startet in eine neue Finanzierungsrunde. Seit Mittwoch, 28. September können sich Investoren ab einer Summe von 250 Euro an dem jungen Mobilitätsunternehmen beteiligen. Partner ist Companisto, das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk für Eigenkapitalinvestitionen in Startups und Wachstumsunternehmen.

„Wir haben in einem ersten Schritt bereits eine sogenannte ´Angel-Club-Investmentrunde´ mit Companisto durchgeführt mit größeren Beteiligungen ab einer Summe von 10.000 Euro. Hier gab es ein sehr erfreuliches Echo. Von unserer Community haben wir bereits im Vorfeld viel Interesse daran vernommen, in den Hopper zu investieren. Wir sind daher sehr optimistisch, dass wir das Ziel erreichen, 500.000 Euro an zusätzlichen Investitionen zu erhalten.“, erklärt Torben Müller-Hansen, einer der Gründer von Hopper Mobility.

Rückenwind durch Fernsehshow

Die Präsenz in den deutschen Medien in den vergangenen Wochen durch den Auftritt von Hopper bei der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ hat sich hier positiv bemerkbar gemacht, denn so wurde der schnittige Stadtflitzer mit Radwegezulassung, der bereits viele Fans hat, einem noch breiteren Publikum bekannt. „Wir nutzen diesen Rückenwind für unsere neue Finanzierungsrunde, um die Serienproduktion des Hopper noch einmal zu beschleunigen. Das zusätzliche Investment wird uns helfen, ab Mitte 2023 den Hopper günstiger und in größerer Stückzahl zu produzieren und auf die Straße zu bringen.“, so Martin Halama, ein weiterer Gründer von Hopper. Investitionen im sognenannten “Investment Club” von Companisto sind bereits ab 250 EUR möglich. Somit bietet sich auch Kleinanlegern und -anlegerinnen die Möglichkeit, ein breit gestreutes Startup-Portfolio aufzubauen. Die Investmentrunde mit der Plattform Companisto für Hopper Mobility läuft seit Mittwoch, 28. September, 12 Uhr für einen Zeitraum von zwölf Wochen. Die Kampagne ist unter dem Link: https://www.companisto.com/go/hopper-mobility erreichbar.  

Vorserie bereits ausverkauft – Produktion beginnt

Der Hopper ist ein vollkommen neu entwickelter Hybrid aus Auto und Fahrrad. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h und Radwegzulassung verbindet der Hopper die Vorteile aus verschiedenen Welten: Die Kabine bietet Schutz vor Wind und Wetter – der Elektroantrieb sorgt für den nötigen Schwung – mit dem Lenkrad und der Hinterradlenkung wird eine hohe Wendigkeit erreicht. Als E-Bike fällt für den Hopper keine Steuer an, Führerschein, Anmeldung oder Pflichtversicherung sind nicht nötig und die Parkplatzsuche wird hinfällig.  Der Hopper bietet Platz für zwei Erwachsene oder einen Erwachsenen und zwei Kinder. Der Kofferraum kann optional erweitert werden, sodass ein Einkauf und Getränkekisten bequem Platz finden. Optional wird der Hopper auch mit einem Solarpanel auf dem Dach verfügbar und damit noch sparsamer unterwegs sein. Zudem ist der Hopper ideal für Sharing-Angebote in Unternehmen und Kommunen. Die Vorserie des Hybrids aus E-Bike und Stadtauto war im Frühjahr bereits in Windeseile ausverkauft. Mit der Produktion der Vorserie wird Ende des Jahres begonnen. Alle Vorteile des Hopper sind in einem Video zusammengefasst.

Über die Hopper Mobility GmbH

Das 2019 gegründete Start-up Hopper Mobility aus Augsburg entwickelt mit dem „Hopper“ eine innovative Mobilitätslösung für zukunftsfähigen, urbanen Individualverkehr. Positioniert zwischen E-Bike und Auto, überzeugt das Konzept mit minimalen Betriebskosten und CO2 Emissionen. Hopper hat inzwischen 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weiterführende Informationen unter hopper-mobility.com

Über Companisto:

Companisto ist ein führender Wagniskapitalgeber in Deutschland und das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region. Mit Companisto können sich Investoren bereits ab 250 € an innovativen Startups und Wachstumsunternehmen beteiligen. Der Investmentprozess sowie die Beteiligungsverwaltung der Eigenkapital-Beteiligung laufen vollständig digitalisiert ab und bieten dadurch eine einfache und unkomplizierte Investment-Handhabung. Über 124.000 Investoren und rund 1.600 Business Angel haben über Companisto in 100 nachhaltige und innovative Unternehmen investiert. Hierzu zählen unter anderem KoRo, AMERIA, HERO, Foodist, Doxter, BigRep und solarnative. 

Pressekontakt: presse@hopper-mobility.com

Dezember 2021

Hopper Mobility schließt erste Finanzierungsrunde ab

Hohe sechsstellige Summe gesammelt - Pilotprojekte für 2022 geplant - Anfragen für über 200 Fahrzeuge

Augsburg, 2. Dezember 2021. Das Augsburger Tech-Startup Hopper Mobility hat eine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Mit einer hohen sechsstelligen Summe beteiligt sich eine Gruppe von Investoren im Rahmen der Pre-Seed-Finanzierung an dem Unternehmen. Hopper Mobility entwickelt seit seiner Gründung im Jahr 2019 ein innovatives Fahrzeug für die Stadt, einen Hybrid aus Auto und E-Bike. Für Ende 2022 ist die Auslieferung von ersten Vorserienfahrzeugen für ausgewählte Pilotprojekte geplant.

Entspannt auf dem Radweg am Stau vorbei

Der Hopper verbindet die Vorteile von Autos und Fahrrädern in einem einzigartigen Konzept. Am Feierabend-Stau in der Stadt geht es ganz einfach auf den Radwegen vorbei. Der dreirädrige Aufbau mit Hinterradlenkung bringt hohe Flexibilität, auch im engen Stadtgebiet. Gelenkt wird komfortabel mit einem Lenkrad. Ein Elektroantrieb sorgt für ausreichende Geschwindigkeit. Dank seiner kompakten Bauart findet sich, wie mit dem Fahrrad, fast überall ein Platz zum Parken. Zugleich bietet die futuristische Fahrerkabine Schutz vor Wind und Wetter. Optional lassen sich die Seiten mit durchsichtigen Planen vollständig verschließen. Ein Führerschein wird nicht benötigt, auch eine Anmeldung, Steuern und Versicherung fallen weg.

Hopper spart 7-mal mehr CO2 als ein Elektroauto[1]

Neben seinem innovativen Konzept, mit vielen Vorteile für komfortable und flexible Mobilität, entlastet der Hopper auch die Umwelt im Vergleich zum Auto überdurchschnittlich. Der Hopper benötigt lediglich 2 kWh/100 km. Das ist im Vergleich zu üblichen Elektroautos nur ein Siebtel des Stromverbrauchs bei gleicher Strecke. Die Reichweite liegt bei bis zu 60 Kilometern und wird durch einen optionalen Zusatz-Akku auf bis zu 120 Kilometer verdoppelt. Die Batterien sind herausnehmbar und können an jeder Steckdose aufgeladen werden. Als Erweiterung ist ein Solar-Panel auf dem Dach für einen nahezu energieautarken Betrieb geplant (bis zu 5 km zusätzliche Reichweite pro Sonnenstunde).

Das Fahrzeug für die Stadt

„Wir gehen von einem erheblich wachsenden Bedarf an umweltfreundlichen und praktischen Konzepten zur Individual-Mobilität in der Stadt aus. Obwohl es bisher nur ein Testmodell gibt, haben wir schon Anfragen für mehr als 200 Fahrzeuge“, sagt Martin Halama, Mitgründer und Projektleiter der Hopper Mobility GmbH. Der Hopper bietet Platz für zwei Erwachsene oder einen Erwachsenen und zwei Kinder. Der Kofferraum hat eine Kapazität von 70 bis 220 Litern. „Wir sprechen mit dem Hopper die Zielgruppe der innerstädtische Pendler:innen an, die schnell, ökologisch und komfortabel zum Ziel kommen will.
Zudem ist der Hopper ideal für Sharing-Angebote in Unternehmen und Kommunen. “, erklärt Georg Schieren, verantwortlich fürs Marketing und einer der vier Gründer der Hopper Mobility GmbH.

Nachhaltige Technik-Innovation- Made in Germany

Das Start-up setzt konsequent auf Ressourcenschonung und Vermeidung von unnötigen Emissionen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass eine zukunftsfähige Mobilität CO2-neutral und nachhaltig sein kann. Mit dem Hopper wollen wir das unter Beweis stellen“, sagt Torben Müller-Hansen, ein weiterer Gründer der Hopper Mobility GmbH.
Ziel ist es faire und nachhaltige Lieferketten aufzubauen und möglichst recyclebare Materialien zu nutzen. Die Verwendung von wenigen Bauteilen und insbesondere wenigen beweglichen Teilen, soll die Langlebigkeit des Produktes verbessern. Die Fertigung ist in Deutschland geplant.

Prototypen bauen und Personal aufbauen – weitere Finanzierungsrunde geplant

„Mit dem Geld der ersten Finanzierungsrunde werden wir die Prototypenentwicklung abschließen und die ersten Testfahrten ermöglichen. Außerdem werden wir unser Team weiter ausbauen, um den Entwicklungskurs zu beschleunigen“, erklärt Philipp Herrmann, der vierte Gründer. Für 2023 plant Hopper Mobility eine zweite – dann größere Finanzierungsrunde – um die Serienproduktion aufzubauen. Dafür nehmen die Gründer schon heute Kontakt mit interessierten Geldgebern und Partnern auf.

Über die Hopper Mobility GmbH

Das 2019 gegründete Start-up Hopper Mobility aus Augsburg entwickelt mit dem „Hopper“ eine innovative Mobilitätslösung für zukunftsfähigen, urbanen Individualverkehr. Positioniert zwischen E-Bike und Auto, überzeugt das Konzept mit minimalen Betriebskosten und CO2 Emissionen.
Geplanter Marktstart ist 2023, eine erste Vorserie für Pilotkunden ist bereits in der Entwicklung.
Weiterführende Informationen unter hopper-mobility.com/

[1] Die vom ADAC getesteten Elektroautos verbrauchen je nach Modell zwischen 16,3 und 29,2 kWh/100 K

„Das nachfolgende Bildmaterial ist zu redaktionellen Zwecken über unser Unternehmen frei ­verwendbar, vorausgesetzt, bei der Verwendung wird deutlich sichtbar folgender Copyright-Hinweis ­angebracht: Hopper Mobility GmbH

Zwei Hopper

Oktober 2020

Der Hopper: Ökologisch und trocken am Stau vorbei

Augsburger Start-up entwickelt innovative Mobilitätslösung für die Stadt

Vom Stau geplagt und für die täglichen Wege auf der Suche nach einer ökologischen Alternative? Mit dem Hopper, einem Hybrid aus E-Bike und Auto, bringt eine Kreativschmiede aus Augsburg einen komplett neuen, komfortablen Fahrzeugtyp an den Start. Die Vorteile des Hoppers liegen auf der Hand: Durch eine Kombination aus Tretantrieb und Elektromotor spart der Hopper – je nach Stromquelle – zwischen 97 und 100 Prozent der CO2-Emissionen ein, die ein Auto verursachen würde. Der Kilometerpreis liegt bei höchstens 10 Prozent der Kosten eines Kleinwagens.

Dank der Überdachung und zweier Fronträder bleiben die Insassen bei jedem Wetter trocken und der Hopper stets in der Spur. Neben dem/der Fahrenden können auf der Rückbank eine weitere Person (oder zwei Kinder) sitzen. Zudem bietet ein Kofferraum Platz für Gepäck (70 Liter, bei verschobener Rückbank sogar 220 Liter).

Mit seiner Fahrradzulassung darf das innovative Fahrzeug überall dort gefahren werden, wo auch Bikes zulässig sind: auf Radwegen wie auch auf Straßen. Der Unterschied zu klassischen Lastenfahrrädern liegt vor allem im Komfort: Der Hopper verfügt über bequeme Sitze, gesteuert wird mit einem Lenkrad. Mit einem Wendekreis von unter zwei Metern kommt er – anders als viele Lastenräder – auch um die engsten Kurven.

Mit bis zu 25 km/h ist der Hopper in der Stadt schneller unterwegs als der klassische motorisierte Individualverkehr, denn Staus und Umwege können oftmals vermieden werden, zudem ist auch die Parkplatzsuche ein Kinderspiel. Die Reichweite von mindestens 60 Kilometern (erweiterbar auf die doppelte Distanz durch zweiten Akkusteckplatz) reicht problemlos für die allermeisten innerstädtischen Wege. Eine spezielle Ladeinfrastruktur ist übrigens nicht erforderlich: Die Batterien können an jeder Steckdose aufgeladen werden. Mit der erweiterten Version, die ein Solarpanel auf dem Dach haben wird, ist der Hopper einen Großteil des Jahres autark.

Der finale Prototyp ist derzeit in Konstruktion, Vormerkungen können bereits heute getätigt werden. Der Preis wird deutlich unter denen eines günstigsten E-Autos liegen. Nach momentanem Stand ist eine öffentliche Förderung des Kaufes möglich.

Die Gründer sind ein junges Start-up-Team aus Augsburg, bestehend aus Ingenieuren mit umfangreichen Erfahrungen aus der Automobilbranche, sowie Fachleuten im Bereich Wirtschaft und IT, mit dem Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung beizutragen und gleichzeitig möglichst allen Menschen Zugang zu Individualmobilität zu schaffen.

Weitere Details zum Hopper und den Möglichkeiten zur Vorbestellung finden Sie unter www.hopper-mobility.com.

 

Pressekontakt: presse@hopper-mobility.com

Presse Bilder

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Hopper in der Presse