Dezember 2021

Hopper Mobility schließt erste Finanzierungsrunde ab

Hohe sechsstellige Summe eingesammelt – Pilotprojekte für 2022 vorgesehen – Anfragen für über 200 Fahrzeuge

Augsburg, 2. Dezember 2021. Das Augsburger Tech-Startup Hopper Mobility hat eine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Mit einer hohen sechsstelligen Summe beteiligt sich eine Gruppe von Investoren im Rahmen der Pre-Seed-Finanzierung an dem Unternehmen. Hopper Mobility entwickelt seit seiner Gründung im Jahr 2019 ein innovatives Fahrzeug für die Stadt, einen Hybrid aus Auto und E-Bike. Für Ende 2022 ist die Auslieferung von ersten Vorserienfahrzeugen für ausgewählte Pilotprojekte geplant.

Entspannt auf dem Radweg am Stau vorbei

Der Hopper verbindet die Vorteile von Autos und Fahrrädern in einem einzigartigen Konzept. Am Feierabend-Stau in der Stadt geht es ganz einfach auf den Radwegen vorbei. Der dreirädrige Aufbau mit Hinterradlenkung bringt hohe Flexibilität, auch im engen Stadtgebiet. Gelenkt wird komfortabel mit einem Lenkrad. Ein Elektroantrieb sorgt für ausreichende Geschwindigkeit. Dank seiner kompakten Bauart findet sich, wie mit dem Fahrrad, fast überall ein Platz zum Parken. Zugleich bietet die futuristische Fahrerkabine Schutz vor Wind und Wetter. Optional lassen sich die Seiten mit durchsichtigen Planen vollständig verschließen. Ein Führerschein wird nicht benötigt, auch eine Anmeldung, Steuern und Versicherung fallen weg.

Hopper spart 7-mal mehr CO2 als ein Elektroauto[1]

Neben seinem innovativen Konzept, mit vielen Vorteile für komfortable und flexible Mobilität, entlastet der Hopper auch die Umwelt im Vergleich zum Auto überdurchschnittlich. Der Hopper benötigt lediglich 2 kWh/100 km. Das ist im Vergleich zu üblichen Elektroautos nur ein Siebtel des Stromverbrauchs bei gleicher Strecke. Die Reichweite liegt bei bis zu 60 Kilometern und wird durch einen optionalen Zusatz-Akku auf bis zu 120 Kilometer verdoppelt. Die Batterien sind herausnehmbar und können an jeder Steckdose aufgeladen werden. Als Erweiterung ist ein Solar-Panel auf dem Dach für einen nahezu energieautarken Betrieb geplant (bis zu 5 km zusätzliche Reichweite pro Sonnenstunde).

Das Fahrzeug für die Stadt

„Wir gehen von einem erheblich wachsenden Bedarf an umweltfreundlichen und praktischen Konzepten zur Individual-Mobilität in der Stadt aus. Obwohl es bisher nur ein Testmodell gibt, haben wir schon Anfragen für mehr als 200 Fahrzeuge“, sagt Martin Halama, Mitgründer und Projektleiter der Hopper Mobility GmbH. Der Hopper bietet Platz für zwei Erwachsene oder einen Erwachsenen und zwei Kinder. Der Kofferraum hat eine Kapazität von 70 bis 220 Litern. „Wir sprechen mit dem Hopper die Zielgruppe der innerstädtische Pendler:innen an, die schnell, ökologisch und komfortabel zum Ziel kommen will.
Zudem ist der Hopper ideal für Sharing-Angebote in Unternehmen und Kommunen. “, erklärt Georg Schieren, verantwortlich fürs Marketing und einer der vier Gründer der Hopper Mobility GmbH.

Nachhaltige Technik-Innovation- Made in Germany

Das Start-up setzt konsequent auf Ressourcenschonung und Vermeidung von unnötigen Emissionen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass eine zukunftsfähige Mobilität CO2-neutral und nachhaltig sein kann. Mit dem Hopper wollen wir das unter Beweis stellen“, sagt Torben Müller-Hansen, ein weiterer Gründer der Hopper Mobility GmbH.
Ziel ist es faire und nachhaltige Lieferketten aufzubauen und möglichst recyclebare Materialien zu nutzen. Die Verwendung von wenigen Bauteilen und insbesondere wenigen beweglichen Teilen, soll die Langlebigkeit des Produktes verbessern. Die Fertigung ist in Deutschland geplant.

Prototypen bauen und Personal aufbauen – weitere Finanzierungsrunde geplant

„Mit dem Geld der ersten Finanzierungsrunde werden wir die Prototypenentwicklung abschließen und die ersten Testfahrten ermöglichen. Außerdem werden wir unser Team weiter ausbauen, um den Entwicklungskurs zu beschleunigen“, erklärt Philipp Herrmann, der vierte Gründer. Für 2023 plant Hopper Mobility eine zweite – dann größere Finanzierungsrunde – um die Serienproduktion aufzubauen. Dafür nehmen die Gründer schon heute Kontakt mit interessierten Geldgebern und Partnern auf.

Über die Hopper Mobility GmbH

Das 2019 gegründete Start-up Hopper Mobility aus Augsburg entwickelt mit dem „Hopper“ eine innovative Mobilitätslösung für zukunftsfähigen, urbanen Individualverkehr. Positioniert zwischen E-Bike und Auto, überzeugt das Konzept mit minimalen Betriebskosten und CO2 Emissionen.
Geplanter Marktstart ist 2023, eine erste Vorserie für Pilotkunden ist bereits in der Entwicklung.
Weiterführende Informationen unter hopper-mobility.com/

Kontakt:
Georg Schieren
+49 15789125293
georg.schieren@hopper-mobility.com

[1] Die vom ADAC getesteten Elektroautos verbrauchen je nach Modell zwischen 16,3 und 29,2 kWh/100 Km

„Das nachfolgende Bildmaterial ist zu redaktionellen Zwecken über unser Unternehmen frei ­verwendbar, vorausgesetzt, bei der Verwendung wird deutlich sichtbar folgender Copyright-Hinweis ­angebracht: Hopper Mobility GmbH

Zwei Hopper

Oktober 2020

Der Hopper: Ökologisch und trocken am Stau vorbei

Augsburger Start-up entwickelt innovative Mobilitätslösung für die Stadt

Vom Stau geplagt und für die täglichen Wege auf der Suche nach einer ökologischen Alternative? Mit dem Hopper, einem Hybrid aus E-Bike und Auto, bringt eine Kreativschmiede aus Augsburg einen komplett neuen, komfortablen Fahrzeugtyp an den Start. Die Vorteile des Hoppers liegen auf der Hand: Durch eine Kombination aus Tretantrieb und Elektromotor spart der Hopper – je nach Stromquelle – zwischen 97 und 100 Prozent der CO2-Emissionen ein, die ein Auto verursachen würde. Der Kilometerpreis liegt bei höchstens 10 Prozent der Kosten eines Kleinwagens.

Dank der Überdachung und zweier Fronträder bleiben die Insassen bei jedem Wetter trocken und der Hopper stets in der Spur. Neben dem/der Fahrenden können auf der Rückbank eine weitere Person (oder zwei Kinder) sitzen. Zudem bietet ein Kofferraum Platz für Gepäck (70 Liter, bei verschobener Rückbank sogar 220 Liter).

Mit seiner Fahrradzulassung darf das innovative Fahrzeug überall dort gefahren werden, wo auch Bikes zulässig sind: auf Radwegen wie auch auf Straßen. Der Unterschied zu klassischen Lastenfahrrädern liegt vor allem im Komfort: Der Hopper verfügt über bequeme Sitze, gesteuert wird mit einem Lenkrad. Mit einem Wendekreis von unter zwei Metern kommt er – anders als viele Lastenräder – auch um die engsten Kurven.

Mit bis zu 25 km/h ist der Hopper in der Stadt schneller unterwegs als der klassische motorisierte Individualverkehr, denn Staus und Umwege können oftmals vermieden werden, zudem ist auch die Parkplatzsuche ein Kinderspiel. Die Reichweite von mindestens 60 Kilometern (erweiterbar auf die doppelte Distanz durch zweiten Akkusteckplatz) reicht problemlos für die allermeisten innerstädtischen Wege. Eine spezielle Ladeinfrastruktur ist übrigens nicht erforderlich: Die Batterien können an jeder Steckdose aufgeladen werden. Mit der erweiterten Version, die ein Solarpanel auf dem Dach haben wird, ist der Hopper einen Großteil des Jahres autark.

Der finale Prototyp ist derzeit in Konstruktion, Vormerkungen können bereits heute getätigt werden. Der Preis wird deutlich unter denen eines günstigsten E-Autos liegen. Nach momentanem Stand ist eine öffentliche Förderung des Kaufes möglich.

Die Gründer sind ein junges Start-up-Team aus Augsburg, bestehend aus Ingenieuren mit umfangreichen Erfahrungen aus der Automobilbranche, sowie Fachleuten im Bereich Wirtschaft und IT, mit dem Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung beizutragen und gleichzeitig möglichst allen Menschen Zugang zu Individualmobilität zu schaffen.

Weitere Details zum Hopper und den Möglichkeiten zur Vorbestellung finden Sie unter www.hopper-mobility.com.

 

Pressekontakt: presse@hopper-mobility.com
Martin Halama: +49 157 55022011
Georg Schieren: +49 157 89125293

Presse Bilder

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Hopper in der Presse