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Der nächste Prototyp

  • Beitrags-Kategorie:Newsletter
  • Beitrags-Kommentare:6 Kommentare
  • Lesedauer:1 min Lesezeit

Was bei uns passiert?

Wir machen sehr gute Fortschritte. Am Prototypen stehen noch ein paar Arbeitsschritte an, trotzdem nimmt er schon richtig Form an. Wir konnten den Hopper selber schon fahren und es macht wirklich viel Spaß.

Der Bau des Prototyps hat sich ein wenig verzögert. Probefahrten und die Möglichkeit zur Vorbestellung werden wir so schnell wie möglich anbieten. Wir informieren dich weiter über unsere Fortschritte und hoffen, dass du unseren Hopper möglichst bald Probefahren kannst.

Wir freuen uns sehr über euer tolles Feedback. Gemeinsam werden wir die Mobilität in der Stadt positiv verändern!

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Herbert Helbing

    Halllo, leider habt Ihr noch nicht verraten, wie der Antrieb erfolgt. Ist es ein E-Bike mit einem wirklich sehr schönen und praktischem „Gehäuse“? Oder kann man auch rein elektromotorisch fahren?
    Und wann sind die ersten Auslieferungen zu erwarten?
    Ein spannendes Projekt, ich drücke Euch alle Daumen!

    1. torben mueller-hansen

      Hi Herbert, danke für deine Frage und die späte Antwort. Die Beschreibung passt ganz gut, wir bauen ein E-Bike mit schickem Gehäuse. Das machen wir aufgrund der einfacheren Zulassung als Fahrrad und den damit verbundenen niedrigeren Kosten (weil keine Steuern und Versicherung). Wir freuen uns, wenn du dich beim Newsletter anmeldest und uns weiter begleitest. http://www.hopper-mobility.com/newsletter
      LG Torben

  2. Daniel W.

    Hallo, na hoffentlich wird es kein 2. Bio-Hybrid – die Bio-Hybrid GmbH wurde ja Mitte Juli 2021 aufgelöst, Konkurs und das obwohl der Automobilzulieferer Schaeffler dahinter stand. Wie schaut es beim Hopper preislich aus? – bei Bio-Hybrid sollte das überdachte 4-Rad-Pedelec knapp 10.000 Euro kosten. Während es E-Autos der L6e-Klasse mit Vollkarosserie , 4 Autoreifen, 2 Türen, 2 Sitzen und 45 km/h schon für ab 7.000 (Citroen Ami) bzw. ab 8.000 Euro (Opel Rocks-e) kann man leichte 4-Rad-Pedelecs offenbar nur teuerer und / oder gar nicht verkaufen – schon etwas sondernbar. Und das Twike 3, ein überdachtes Doppel-Liegefahrrad mit E-Motörchen und 3 Rädern, das bis zu 85 km/h fahren kann, kostet zwischen 33.890 € (Reichweite bis 160 km) und 49.500 € (bis 400 km) – mehr als etliche richtige E-Autos mit 4 oder 5 Sitzen, Kofferraum und der entsprechenden Reichweite. An den Materialkosten kann es ja wohl nicht liegen – was machen die Hersteller der überdachten Pedelecs falsch? MfG Daniel

    1. georgschieren

      Hallo Daniel,
      wir sind momentan gut aufgestellt und kommen bestens voran.
      Der Preis ist noch nicht endgültig, wird sich jedoch im Rahmen um 7.500 € bewegen.
      Günstiger können überdachte Pedelecs bei den kleinen Volumen, die am Start abgerufen werden, leider vorerst nicht sein.
      Viele Grüße
      Georg

  3. Markus

    Liebes Hopper-Team,
    genau so ein Alltags-Gefährt hab ich gesucht! Meine Kriterien waren:
    + Für einfache Entfernungen von 10 – 15 km
    + in hügeligem Gelände
    + auch bei Regenwetter
    + meine Utensilien (Rucksack / Einkäufe)
    + und ab und zu jemanden vom Bahnhof abholen
    zu können. Dabei
    + sollte es noch pfiffig aussehen und
    + mir auf meinem Weg zu minimalem CO2-Ausstoß helfen. Ich würde damit mindestens 6.000 km (mit Ziel 10.000 km) pro Jahr fahren wollen.

    Macht unbedingt weiter und bringt Euren Hopper schnell auf die Straße! Für die Finanzierung meines Hopper habe ich auch eine Idee, die Ihr gut und gerne für die Kundengewinnung einsetzen könnt. 😉

    Liebe Grüße
    Markus

    1. georgschieren

      Lieber Markus,
      es freut uns sehr, dass der Hopper so gut zu deiner Vorstellung passt!
      Wir geben unser bestes den Hopper schnell auf die Straße zu bringen!
      Vorschläge hören wir uns immer gerne an!
      Liebe Grüße
      Georg

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